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BERLINNAH UND ZUGLEICH IM GRÜNEN!
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BERLINNAH UND ZUGLEICH IM GRÜNEN!

Haus in 15562

Baujahr1886
Wohnfläche90 m²
Grundstücksfläche400 m²
Nutzfläche50 m²
Zimmer3.00
Schlafzimmer2.00
Badezimmer1.00
Gesamtfläche140 m²

Wie schön wäre es, wenn heutige Reihenhaussiedlungen immer noch diesen Charme hätten. Die 1886 erbaute (im Außenbild denkmalgeschützte) Siedlung besticht durch ihre klare architektonische Grundstruktur, gepaart mit klug konzipierten Nutzungsmöglichkeiten (vom Stellplatz über die überdachte Gartenterrasse, die gut aufgeteilten Wohnräume bis zu den vielfältig nutzbaren Nebengebäuden), und ist dadurch die ideale Wohlfühloase nach getanem Tagwerk.

Stellen Sie sich kurz vor, Sie schalten nach einem langen Arbeitstag in einer der modernsten Autofabriken der Welt ihr Tablet aus und befinden sich nach einer Fahrt von nur wenigen Minuten in Ihrem wunderschönen solide gebauten Steingebäude (Rüderdorfer Sandstein, Kenner wissen, was das heißt!).
Hier ist alles da, was heute modernes Wohnen ausmacht:

- die mit Gas betriebene Zentralheizung
- die moderne Küche
- der behagliche Kamin
- der kleine gemütliche Garten
- die verschiedenen Außensitzplätze
- die vielseitig nutzbaren Nebengebäude mit:

o kleiner Werkstatt?
o Gäste-Apartment?
o praktischem (Home-)Office?
o nützlichem Hühnerstall?
o Abenteuerplatz für Kinder?
o ……………….

- die überdachte Terrasse am Eingang
- die gegenüberliegende Garage (nicht für jeden SUV, aber z.B. den kleinen Tesla 3!)
- die Brennholzmiete und und und...

Aber allem voran macht es einfach ein gutes Gefühl, in einem historischen Gebäude zu leben. Spannender kann zeitgemäßes Leben eigentlich gar nicht gehen!
Und nicht zu vergessen: zwar liegt die Zukunftstechnologie vor der Türe, aber zugleich befindet man sich in einem der schönsten Landkreise Brandenburgs. Auf der einen Seite das Naturschutzgebiet, auf der anderen die spannende Stadt Berlin; was will man mehr?!

Eine Besichtigung sagt natürlich mehr als jede Beschreibung es kann.
Bei Interesse zögern Sie nicht und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Besichtigungstermin.

Gerne sind wir für weitere Fragen und Informationen jederzeit für Sie erreichbar
Katrin Taube T.: 0176-552 459 87

Die Objektbeschreibung beruht auf Angaben des Eigentümers. Für die Richtigkeit oder Vollständigkeit übernehmen wir keine Gewähr.

Und hier noch für diejenigen, die es etwas genauer wissen möchten, noch etwas Hintergrund-Info von Wikipedia:
Rüdersdorf entstand als eine Gründung der Zisterzienser 1235–1250 im südöstlichen Barnim, wo das Kloster Zinna als Besitzer eines großen Landgebietes zehn Dörfer gründete. In diesem Zeitraum entdeckten der Sage nach Rüdersdorfer Bauern auf ihrer Feldflur das zutage tretende Kalkgestein. Bereits zum Bau des Dominikanerklosters in Strausberg 1254 wurde Rüdersdorfer Kalkstein verwendet. Um 1250 entstand die spätromanische Feldsteinkirche, die mit ihrem trutzigen Wehrturm der älteste noch erhaltene Bau aus der Gründungszeit Rüdersdorfs ist. Urkundlich wurde Rüdersdorf (Roderstorp) erstmals 1308–1319 erwähnt. Mit der Annahme der Reformation durch Kurfürst Joachim II. und der Säkularisation des Klosters Zinna fiel der gesamte Besitz 1553 an den Landesherrn. In Rüdersdorf entstand in dieser Zeit ein Jagdschloss, als der Kurfürst oft seiner Jagdleidenschaft in den heimischen Wäldern frönte. 1571 wurde der ehemalige Klosterbesitz mit der Gründung des Domänenamtes Rüdersdorf in die kurfürstliche Verwaltung eingeordnet. Während des Dreißigjährigen Krieges brannte das von seinen Bewohnern verlassene Dorf völlig nieder.
………..
Auf Rüdersdorfer Grund und Boden entstand 1664 am Kesselsee eine kurfürstliche Steinbrecheransiedlung namens „Alter Kalckgrundt“ mit zehn Hausstellen. Einige Jahre später entstand im Tal des Tasdorfer Mühlenfließes eine weitere Steinbrecheransiedlung in der Nähe des alten Bergschreiberhauses namens „Neue Berge“. Für den Ausbau Berlins und Cöllns zur Festungsstadt lieferte Rüdersdorf große Mengen an Kalkstein. Beide Ansiedlungen bildeten den Kern des später gegründeten Bergmannsdorfes Kalkberge.
……………
Im Juli/August 1887 verbrachte Theodor Fontane seinen Urlaub im Seebad Rüdersdorf am Kalksee. Gasthaus und Seebad waren auf dem Grundstück der alten Ziegelei Kalksee um 1865 neu erbaut worden.
Mit dem Bau der Berlin-Frankfurter Eisenbahn 1841 und der Preußischen Ostbahn 1860, die noch weitab von Rüdersdorf verkehrten, wurden erstmals neue Reisewege erschlossen. Seit 1877 verband die Dampfschifffahrt die Rüdersdorfer Kalkberge mit Erkner. Neue Straßen, Brücken und Chausseen verbanden Rüdersdorf mit seinen Nachbarorten. 1900 zählte Rüdersdorf 2996 Einwohner. Der Tourismus zu den jährlichen Bergfestfeiern mit Besuch der Kalksteinbrüche und anschließender Sprengung machten Rüdersdorf immer mehr zum Anziehungspunkt.
1908 wurde Kalkberge-Rüdersdorf vom Stummfilm entdeckt. Zahlreiche Filmgesellschaften nutzten die Rüdersdorfer Kalksteinbrüche, den Ort und die Seen als Freiluftatelier. Damit verbunden sind klangvolle Namen von Regisseuren und Filmschauspielern wie Harry Piel, Ernst Lubitsch, Joe May, Harry Liedtke, Pola Negri, Lil Dagover, Maria Carmi, Henny Porten, Hilde Sessak, Hans Albers und Emil Jannings.